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10 September 2008

Kommunikationsflop mit Testbericht

Testberichte sind ja gut und nett. Sofern sie gut und nett sind. Wie man mit einem Testbericht kommunikativ floppen kann, zeigte eine Anfrage an ein Unternehmen, auf dessen Website kaum Informationen zu den angebotenen Geräten zu finden waren. Auf die Bitte, mehr über ein spezielles Gerät zu erfahren, sandte die Sachbearbeiterin nämlich diese E-Mail.

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Beiliegend erhalten Sie einen Testbericht des (Geräts XY), welches unser Mitarbeiter erstellt hat.

  • Tonqualität: Die Tonqualität ist sowohl für den Anrufer wie für den Angerufenen sehr gut. Es sind kaum Umgebungsgeräusche oder Rauschen hörbar. Kein Echo.
  • Montage im Auto: Die Montage bei der Sonnenblende ist einfach und stört den Fahrer nicht.
  • Akku: Das Laden der Batterie gestaltet sich schwierig. Das Ohrstück musste ich separat aufladen. Das Gerät sollte nicht ständig am Kabel angeschlossen sein, da sonst die Lebenserwartung der Batterie sinkt. Zudem ist ein Laden der Batterie über ein Kabel zum Zigarettenanzünder unpraktikabel, da das Stromkabel von der Sonnenblende zum Zigarettenanzünder herunter stört. Das Gerät kann während dem Ladevorgang nicht benutzt werden!
  • Einrichten: Die Verbindung via Bluetooth vom Handy zum Bluetrek gestaltete sich sehr schwierig. Auftretende Fragen von Kunden können wir wahrscheinlich kaum beantworten, da diese von Telefonmodell zu Telefonmodell unterschiedlich ist.
  • Lautstärke: Es ist mir nicht gelungen die Lautstärke zu erhöhen oder zu senken.
  • Strom sparen: Es ist mir nicht gelungen die LED Anzeige auszuschalten.
  • Anleitung: Sie ist ungenügend und kaum verständlich. Es wird die Betriebsanleitung aus dem Internet empfohlen. Eventuell sollten wir diese bereits ausgedruckt mitbeilegen.
  • Ein-/Ausschalten: Es müssen verschiedene Knöpfe unterschiedlich lange gedrückt werden. Sehr kompliziert und deshalb hohe Wahrscheinlichkeit, dass das Gerät nicht ausgeschaltet wird und deshalb der Akku leer ist, wenn man es benutzen will.
Es versteht sich wohl von selbst, dass der Wunsch nach diesem Gerät sich nach der Lektüre restlos verflüchtigt hatte.

07 September 2008

Ins Web 2.0 wird gern investiert

Der "Business Angels Report 2008" bringt es an den Tag: Internet und Web 2.0 sind die Lieblingskinder der Investoren. 86 Prozent legen ihr Geld hier am liebsten an. Auf dem zweiten Platz folgen gleich die Umwelttechnologien mit 80 Prozent (Mehrfachnennungen möglich).

Pressemitteilung zum Report lesen (PDF)

02 September 2008

Interne Kommunikation: Hofberichterstattung führt in die Sackgasse

Immer mehr über immer neuere Kanäle kommunizieren, das fördert weder das Verständnis der Mitarbeitenden noch deren Motivation oder Effizienz. Dies das Resultat einer aktuellen Studie zur internen Kommunikation in Unternehmen, welchemdie "Welt online" vorstellt.

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